HÖLLENHUND
London Dry Gin

Es gibt einige Tausend Gin’s auf unserem Planeten. Die meisten davon sind ganz passabel, einige hundert sind wirklich gut
und ein paar dutzend exzellent, aber dann gibt es noch den

Höllenhund

Der Höllenhund schmeckt in erster Linie so wie ein Gin schmecken soll; nach Wachholder. Aber sobald die dominante Zypressenbeere etwas verflogen ist, beginnt die geschmackliche Weltreise. Die 21 Botanicals aus biologischem Anbau entfalten Zug um Zug ihren komplexen Gusto und lassen den Geniesser  im Geiste durch Nah und Fern reisen. Heimische Kräuter, wie auch exotische Pfeffersorten, Zitrusfrüchte und Blumenknospen tauchen vor dem inneren Auge auf, erkennen Sie die verschiedenen Zutaten?

Egal wie Sie den Höllenhund geniessen, er schmeckt höllisch gut! Versuchen Sie ihn pur, on the rocks oder klassisch als Gin Tonic, jede Variation ist einzigartig. Spielen Sie mit den verschiedenen Tonic Sorten und auch Rosmarin, Orange und Zitrone sympathisieren mit dem Höllenhund hervorragend.

Einiges am Höllenhund bleibt beim Geniesser aber unergründlich und geheimnisvoll, so soll es auch sein,
genauso wie seine Entstehung und seine Geschichte.

Das Geheimnis entsteht beim Brand (Destillieren) im London Dry Gin Verfahren. Der Geist (Alkoholdampf) strömt durch die
Aromakörbe und entzieht dabei den 21 Bio-Botanicals langsam und schonend ihre Aromen. Ein Höllenhund entsteht.

Nicht jedes Destillat ist genau gleich, aber jeder ist ein Höllenhund und gleichzeitig ein Individuum, genau so individuell wie seine Macher;
dem Metaller, dem Stromer und dem Heizer.

Solange der Höllenhund gebrannt wird, solange dürfen wir ihn geniessen und wenn man seiner Geschichte Glauben schenken will,
so ist das wahrlich ein Genuss für die Ewigkeit. 

Wie geniessen Sie Ihren Gin am liebsten?
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